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Politik
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Mit der Interpellation «Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern» forderten Hans Egli und 63 weitere Kantonsräte vom Regierungsrat konkrete Schritte, um einen drohenden Winter-Blackout zu verhindern. Mehr…
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Die Gefahr von zu wenig Strom ist real! Der Bundesrat, die Eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) und die Energiebranche warnen. Es ist möglich, dass der Strom zeitweise abgeschaltet werden muss. Mehr…
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Wenn es keine echten Probleme gibt, schafft die Stadt Zürich halt künstliche: Künftig sollen ein Drittel aller Volksschul-Toiletten genderneutral sein. Mehr…
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Trotz Drohungen mit Gewalt und satanischen Flüchen konnte am 17. September 2022 der Marsch fürs Läbe in Zürich-Oerlikon durchgeführt werden. Mehr…
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Der reiche Kanton Zürich muss abklären, ob Flüsterbeläge statt Tempo 30 den Verkehrslärm auf Staatsstrassen besser reduzieren könnten. Im Aargau sind Flüsterbeläge bereits Realität. Mehr…
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Die Basserdorfer Bevölkerung leidet unter den 20’000 Fahrzeugen, die täglich durch den Dorfkern fahren und morgens und abends Staus verursachen. Fort mit dem Lärm und den Abgasen! Mehr…
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Politik
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Staatlich geförderte Kindeswohlgefährdung
In Kindertagesstätten (Kitas) nehmen Übergriffe unter Kindern zu. Eltern sollten sich genau über die Konzepte an Kitas informieren, wachsam sein und sich mutig wehren.
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Kann nur ein Krieg sie noch retten?
Viele Politiker und Parteien in Europa haben sich durch ihre verfehlte Politik in Schuld gebracht und ins Abseits manövriert. Gibt es für sie noch ein Entkommen oder bleibt ihnen nur der Krieg?
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Gehört der Islam zur Schweiz?
Ein Abend, der Fragen aufwarf – und wachrüttelte
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Parteien-Tag in der Sekundarschule Rüti ZH
Auch in diesem Jahr fand an der Oberstufe der Schule Rüti ZH wieder der bewährte «Parteientag» statt. Die örtlichen Parteien erhielten die Möglichkeit, sich den Schülern der dritten Klassen vorzustellen.
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Konturen einer Weltregierung
Die WHO hat jetzt mit dem «WHO-Navigator» ein neues Handbuch für den Umgang mit künftigen Gesundheitskrisen herausgegeben.
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Entwicklungen rund um das Bargeld
Die Zustimmung zur E-ID-Einführung ist eine wichtige Grundlage zur Abschaffung des Bargelds. Der zunehmende Gebrauch von Kreditkarten, Twint etc. befördert diese Entwicklung zusätzlich.







