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Politik

  • Auch in diesem Jahr fand an der Oberstufe der Schule Rüti ZH wieder der bewährte «Parteientag» statt. Die örtlichen Parteien erhielten die Möglichkeit, sich den Schülern der dritten Klassen vorzustellen. Mehr…

    Parteien-Tag in der Sekundarschule Rüti ZH
  • Die WHO hat jetzt mit dem «WHO-Navigator» ein neues Handbuch für den Umgang mit künftigen Gesundheitskrisen herausgegeben. Mehr…

    Konturen einer Weltregierung
  • Die Zustimmung zur E-ID-Einführung ist eine wichtige Grund­la­ge zur Abschaffung des Bargelds. Der zu­neh­men­de Gebrauch von Kreditkarten, Twint etc. befördert diese Entwicklung zusätzlich. Mehr…

    Entwicklungen rund um das Bargeld
  • US-Präsident Donald Trump hat Nigeria – das weltweit gefährlichste Land für Christen – erneut auf die Liste der Länder gesetzt, die Anlass zu besonderer Sorge geben. Mehr…

    Schlimme Christenverfolgung in Nigeria: Hoffnung auf Gerechtigkeit nimmt zu
  • Kinder bereichern das Leben, verursachen aber auch hohe Kosten. Für Familien mit bescheidenen Einkommen werden die stetig steigenden Krankenkassenprämien zu einer grossen Belastung. Mehr…

    Für eine Zukunft ohne finanzielle Sorgen
  • Was bedeutet es und was sind die Hintergründe, dass der 3. Weltkrieg immer realistischer wird? Sind sich die Regierungen bewusst, was sie provozieren? Mehr…

    Wahrscheinlicher Weltkrieg?

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Politik

  • Klimaschädliche Bitcoins

    Klimaschädliche Bitcoins

    Im Februar 2021 hat der Zürcher Kantonsrat in etlichen Stun­den das Energie­gesetz be­ra­ten. Dabei standen vor allem Öl- und Gas­heiz­ungen im Kreuz­feuer der Kritik.

  • Rigider Corona-Staat

    Rigider Corona-Staat

    «Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit ge­braucht» sind Worte aus der Präambel unserer Bundes­verfassung. Sie zeugen von den Grund­rechten, an denen sich unser Land bis vor einem Jahr orientierte.

  • Schnitt ins Leben – weibliche Genitalverstümmelung im Kanton Zürich

    Schnitt ins Leben – weibliche Genitalverstümmelung im Kanton Zürich

    In der Schweiz leben schätzungs­weise 22’400 Frauen und Mädchen, die von Genital­ver­stüm­mel­ung betroffen sind oder der Gefahr aus­ge­setzt sind, be­schnitten zu werden.