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Politik

  • CO2 ist ein edles Spurengas, das den kleinen Anteil von ungefähr 0,04% in der Luft aus­macht. Nach dem IPCC ist das CO2 für die Klima­erwärmung verantwortlich. Je mehr CO2, desto schneller wird es warm. Mehr…

    Die CO2-Story einfach erklärt
  • Nach über zehn Jahren Erfahrung mit der schulischen Integration wissen wir, dass diese vielen Kindern nicht gerecht werden kann. Mehr…

    Integration – und was ist mit dem Recht auf Bildung für alle?
  • Es ist kaum ein Zufall, dass die Bauern­proteste in EU-Ländern so aufflammen. Was haben diese mit der UN-Agenda 2030, der Klimapolitik und der Schweiz zu tun? Mehr…

    Was steckt hinter den Bauernprotesten?
  • Herdenschutzhunde schützen Schafe und Ziegen vor Angriffen des Wolfs. Sie sollen aufgrund der wichtigen und aufwendigen Arbeit von der Hundesteuer befreit werden. Mehr…

    Nutztiere vor Wölfen schützen
  • Anlässlich der jährlichen Diskussion über den Rechenschaftsbericht der anerkannten Religionsgemeinschaften schrieb Hans Egli den christlichen Kirchen «mehr Hoffnung» ins Stammbuch. Mehr…

    Menschen brauchen Hoffnung
  • Die EDU und die Bevölkerung haben es schon längst gemerkt – jetzt reagiert auch die Politik: Die Integration auf Biegen und Brechen von verhaltensauffälligen Kindern in die Regelklassen ist gescheitert. Mehr…

    Unterschreiben Sie die Förderklassen-Initiative

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Politik

  • Klimaschädliche Bitcoins

    Klimaschädliche Bitcoins

    Im Februar 2021 hat der Zürcher Kantonsrat in etlichen Stun­den das Energie­gesetz be­ra­ten. Dabei standen vor allem Öl- und Gas­heiz­ungen im Kreuz­feuer der Kritik.

  • Rigider Corona-Staat

    Rigider Corona-Staat

    «Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit ge­braucht» sind Worte aus der Präambel unserer Bundes­verfassung. Sie zeugen von den Grund­rechten, an denen sich unser Land bis vor einem Jahr orientierte.

  • Schnitt ins Leben – weibliche Genitalverstümmelung im Kanton Zürich

    Schnitt ins Leben – weibliche Genitalverstümmelung im Kanton Zürich

    In der Schweiz leben schätzungs­weise 22’400 Frauen und Mädchen, die von Genital­ver­stüm­mel­ung betroffen sind oder der Gefahr aus­ge­setzt sind, be­schnitten zu werden.