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Nachrichten –

Gesundheit, Leben, Sterben

  • Das Alphabet-Thema «LGBT …» bleibt für die Zürcher Politik höchste Priorität. Nur Ex­per­ten aus den eigenen Kreisen definieren, wer welches Geschlecht hat. Mehr…

    Erst Transgender-Ideologie, dann Verbot von Konversionstherapie
  • Der Sonntag ist heilig. Ein Ruhetag zur Einkehr, Anbetung und für die Familie. Dies wollen FDP und SVP dem Mammon opfern. Mehr…

    Sonntag ist kein Werktag!
  • Zwei sehr tiefgehende, ernste Themen wurden Ende August in zwei Vorträgen in der Stadtbibliothek Uster angesprochen. Rund 30 Interessierte folgten der Einladung der EDU Uster. Mehr…

    Blick in den Abgrund
  • Für Schäden und Polizeieinsätze wegen unbewilligter Demonstrationen, etwa «Nachdemonstrationen» am 1. Mai, sollen künftig die Verursacher aufkommen. Mehr…

    Zeichen für die Meinungsäusserungsfreiheit
  • Unsere Kantonsräte haben beim Regierungsrat nachgefragt, wie dieser gedenkt, unsere Töchter vor Gender-Indoktrination und Selbstverstümmelung zu schützen. Mehr…

    Transgender-Wahn verführt unsere Töchter
  • «Jeder Mensch hat das Recht auf Leben», heisst es im 10. Artikel unserer Bundes­ver­fassung, deren 175. Geburts­tag wir dieses Jahr feiern. Mehr…

    Marsch fürs Läbe

Abschnitt für Mobile

  • Babyfenster sichtbar machen

    Babyfenster sichtbar machen

    Angesichtes des historischen Geburten­rück­gangs ist es noch dringlicher, Abtreib­ungen zu verhindern. Baby­fenster können helfen, Leben zu retten.

  • Konstruktive Alternativen

    Konstruktive Alternativen

    Dankbarkeit, Real- und LGBTQ-Politik sowie ein Plädoyer für positive Politik prägten den Parteitag der Unterländerbezirke Dielsdorf und Bülach.

  • Menschen brauchen Hoffnung

    Menschen brauchen Hoffnung

    Anlässlich der jährlichen Diskussion über den Rechenschaftsbericht der anerkannten Religionsgemeinschaften schrieb Hans Egli den christlichen Kirchen «mehr Hoffnung» ins Stammbuch.

  • Souveränitätsinitiative vs. WHO-Pandemievertrag

    Souveränitätsinitiative vs. WHO-Pandemievertrag

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Schritt unternommen, um «auf globale Gesundheitskrisen besser vorbereitet zu sein».