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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

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Abstimmung

EDU Magazin

Hans Egli in den Regierungsrat

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Ehe. Eho.

Ehe. Eho.

Dass die Ehe als Grundrecht damals in unserer Verfassung Aufnahme fand, ist kein Zufall. Auch nicht, dass mit Ehe die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Dem Staat ging es damit aber nicht um Liebe. Dahinter stehen andere Interessen. Zum einen, dass Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Auf diesem Beziehungskonzept basiert unsere Gesellschaft: dass ein Mann und eine Frau Kinder bekommen, diese Kinder sich einer Familie zugehörig fühlen und auch später noch mit ihren Eltern verbunden sind. Das sind besondere Merkmale. Sie verleihen der Ehe Exklusivität. Allein die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau kann dies leisten.

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Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

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8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

Die EDU teilt die allgemeine Euphorie für diesen regierungsrätlichen Antrag nicht. 500 Jahre Reformation ist sicher ein Jubiläumsfest wert, denn auch wir von der EDU sind für die Reformation dankbar. Ob dies im vorgesehenen Rahmen der richtige Entscheid ist, darf bezweifelt werden, denn die vorgesehenen 8. Mio. Franken sind nicht für kirchliche Aktivitäten mit bekenntnishaften Charakter vorgesehen.

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EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

Für die kantonale Volksabstimmung vom 27. November beschliessen die EDU-Delegierten die Ja-Parole zu beiden Vorlagen. So stimmen sie der Umsetzung der Kulturlandinitiative zu, wie auch ihrer eigenen Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Die Initiative fordert einen Betreuungsfonds, damit die ausserfamiliäre Kinderbetreuung weiter forciert werden kann. Bezahlen sollen das Arbeitgeber und Selbständigerwerbende. Die EDU sagt einstimmig nein.

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Burkaverbot – Wertkonservative sind der Zeit voraus

Vor gut drei Monaten forderte die EDU mittels einer Parlamentarischen Initiaitve ein Vermummungsverbot. Mehrheitlich wurden wir von den Fraktionssprechern belächelt und in den Voten als ewig Gestrige betitelt. Nun ist das Thema Burkaverbot dank einem Interview mit Regierungsrat Mario Fehr plötzlich salonfähig und vielleicht sogar mehrheitsfähig. In den Online-Kommentaren ist ein Burkaverbot absolut unbestritten.

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Kantonsrat will Ehe nicht schützen

Viele von Ihnen haben sich dafür entschieden, mit einem Menschen des entgegengesetzten Geschlechts eine auf Dauer angelegte Bindung einzugehen. Dazu gratulieren wir Ihnen herzlich! Wir machen uns für die Ehe in dieser Form stark, weil sie ein Erfolgsmodell ist. Sie hat sich über Jahrtausende bewährt und bildet einen wichtigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie bietet ideale Rahmenbedingungen für eine Familie. Diese Volksinitiative ist lanciert worden, um die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen. Denn das Grundrecht auf Ehe ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Der Zürcher Kantonsrat lehnt den Schutz der Ehe mit 110 zu 52 ab.

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