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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Die Kirche schafft sich selber ab

Oberlandautobahn – Aorta für das Zürcher Oberland

 

Die Rede in schriftlicher Form

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg
Die EDU setzt sich ein ...

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... für den Schutz der Schöpfung und des Lebens - von der Zeugung bis zum Tod.
Christliche Werte - sachgerechte Politik!

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Die EDU Kantonsratsfraktion ...im Dienst für Sie

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Kantonsrat lehnt Vermummungsverbot ab

Am Montag, 2. Mai, debattierte der Zürcher Kantonsrat über das von der EDU geforderte Vermummungsverbot (KR-Nr. 354/2014). Der verheerende Saubannerzug von 2014 durch die Zürcher Innenstadt, sowie die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende haben einmal mehr gezeigt, dass die Vermummung immer wieder dazu benutzt wird, unerkannt Straftaten zu verüben. Zum Teil lebensgefährliche. Dem hätte mit einem Vermummungsverbot entgegengewirkt werden können, indem es die geforderte Gesetzesänderung ermöglicht hätte, die Vermummung als Vergehen zu ahnden und nicht bloss als 'lächerliche' Übertretung wie z.B. eine Parkbusse.

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EKZ sollen Wasserkraftwerke kaufen

Die EDU attestiert der EKZ-Führung in einem schwierigen Umfeld einen guten Geschäftsgang mit einem ansehnlichen Unternehmensgewinn von 35 Mio. Franken erwirtschaftet zu haben. Wir attestieren auch die zuverlässige Energieversorgung und auch die hervorragende Netzinfrastruktur. Auch haben die Elektrizitätswerke in einem schwierigen Umfeld wiederum 50 Mio. Franken in die Netzinfrastruktur investiert. Dafür bedanken wir uns herzlich. Es ist jedoch eine Tatsache, dass der Stromhandel heute besser dasteht als die Stromproduzenten. Die EDU hat aber auch einige Kritikpunkte und Wünsche anzubringen.

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EDU zum Sparprogramm des Regierungsrates

Um in den Jahren 2013 bis 2020 den mittelfristigen Ausgleich zu erreichen, das heisst, im Durchschnitt dieser Jahre nicht mehr auszugeben als einzunehmen, müssen in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,8 Milliarden Franken «eingespart» werden. Der Regierungsrat will im Rahmen der «Leistungsüberprüfung 2016» in den Jahren 2017 bis 2019 in eigener Kompetenz den kantonalen Haushalt um rund eine Milliarde Franken verbessern. Zu den vorgesehenen Massnahmen wird sich die EDU insbesondere im Rahmen der Budgetdebatten äussern.

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Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Sollen im Kanton Zürich nur noch Juristen Bezirksrichter sein dürfen? Das verlangt eine Gesetzesänderung, gegen die das Referendum ergriffen wurde. Die EDU lehnt diese Änderung klar ab, denn Rechtsprechung ist mehr als Juristerei! Juristen sind gut, Laien sind gut, zusammen sind sie besser! — Abgestimmt wird am 5. Juni 2016.

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Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Die Mehrheit der Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) hat es leider verpasst, ein klares Bekenntnis zur Ehe als einer Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau abzugeben. Sie unterstützt damit die Gegner der Ehe, welche die Ehe schlecht reden, mit der «Ehe für alle» öffnen, allenfalls durch die «Ehe light» schwächen und zum Teil sogar ganz abschaffen wollen. Das Zürcher Stimmvolk hat nun die Möglichkeit, losgelöst von anderen Sachfragen ein klares Bekenntnis zur Ehe, wie sie seit Urzeiten besteht, abzulegen und damit die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen und zu stärken – zum Wohl der Gesamtgesellschaft.

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Gebet und Segen für Köppel und Ruch

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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Betreuungbeiträge für Kleinkinder jetzt anfordern

Der Regierungsrat des Kantons Zürich wird die Kleinkinder-Betreuungsbeiträge per 30. September 2016 aufheben. Einkommensschwache Familien oder alleinerziehende Personen, welche nicht Sozialhilfe beziehen, sollten jetzt prüfen, ob sie KKBB beziehen können. Der Antrag muss bis spätestens am 31. März eingereicht sein.

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