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Die Sexualpädagogik ist im Lehrplan 21 unter dem Thema «Gesundheitsförderung/Prävention und Kompetenzen» verankert. Mehr…
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Es ist beklemmend, wie umfassend die Neuausrichtung der Schweiz bereits stattgefunden hat mit den entsprechenden Personen und ihren Vernetzungen. Das Volk hat dazu nichts zu sagen. Mehr…
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Innert weniger Wochen haben die Parlamente der Kantone Aargau und Zürich Ja gesagt zu einem Kopftuchverbot an den Schulen. Mehr…
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Während der ZOM war die EDU in Wetzikon mit einem eigenen Stand präsent. Die grösste Publikumsmesse Zürichs bot eine wertvolle Gelegenheit, mit Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen. Mehr…
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Eltern tragen die Verantwortung für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder. Dazu gehört auch die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Schule zu ihrem Kind und zu den eigenen Überzeugungen passt. Mehr…
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Die EDU-Kantonsräte haben sich im vergangenen Jahr intensiv für eine faire Behandlung aller Schulkinder im Kanton Zürich eingesetzt. Mehr…
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Politik
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Mit Steuergeldern Kriminalität verharmlosen
Lange blieb es ruhig, um Brian K., der sich erst grad kürzlich mit einem TikTok-Video aus dem Gefängnis in die Schlagzeilen brachte und damit die Justiz verspottete.
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«Deus vult» Gott wollte es so
Einige Wahlstrategien führten zum Erfolg, andere nicht. Die Strategie der EDU ging auf. Nun können sich der Berner Andreas Gafner und der Zürcher Erich Vontobel gemeinsam für die Anliegen der EDU einsetzen.
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Dank und Freude
Nach 20 Jahren stellt die EDU Kanton Zürich dank der Listenverbindung wieder einen Nationalrat. Mit 9390 Stimmen wurde Kantonsrat Erich Vontobel in die Grosse Kammer nach Bern gewählt.
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Blick in den Abgrund
Zwei sehr tiefgehende, ernste Themen wurden Ende August in zwei Vorträgen in der Stadtbibliothek Uster angesprochen. Rund 30 Interessierte folgten der Einladung der EDU Uster.
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Zeichen für die Meinungsäusserungsfreiheit
Für Schäden und Polizeieinsätze wegen unbewilligter Demonstrationen, etwa «Nachdemonstrationen» am 1. Mai, sollen künftig die Verursacher aufkommen.
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Transgender-Wahn verführt unsere Töchter
Unsere Kantonsräte haben beim Regierungsrat nachgefragt, wie dieser gedenkt, unsere Töchter vor Gender-Indoktrination und Selbstverstümmelung zu schützen.







