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Politik
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Die Sexualpädagogik ist im Lehrplan 21 unter dem Thema «Gesundheitsförderung/Prävention und Kompetenzen» verankert. Mehr…
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Es ist beklemmend, wie umfassend die Neuausrichtung der Schweiz bereits stattgefunden hat mit den entsprechenden Personen und ihren Vernetzungen. Das Volk hat dazu nichts zu sagen. Mehr…
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Innert weniger Wochen haben die Parlamente der Kantone Aargau und Zürich Ja gesagt zu einem Kopftuchverbot an den Schulen. Mehr…
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Während der ZOM war die EDU in Wetzikon mit einem eigenen Stand präsent. Die grösste Publikumsmesse Zürichs bot eine wertvolle Gelegenheit, mit Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen. Mehr…
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Eltern tragen die Verantwortung für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder. Dazu gehört auch die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Schule zu ihrem Kind und zu den eigenen Überzeugungen passt. Mehr…
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Die EDU-Kantonsräte haben sich im vergangenen Jahr intensiv für eine faire Behandlung aller Schulkinder im Kanton Zürich eingesetzt. Mehr…
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Politik
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Das Ende der Eigenverantwortung?
Wie haben sich die Parteien und die Schweizer Stimmbevölkerung im vergangenen Jahrzehnt entwickelt?
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Linksgrüne Trans-Ideologie schafft die Frau ab
Wir hörten es vor dem sogenannten feministischen Streik: «Zweidrittel der Frauen arbeiten im Tieflohnbereich.
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Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch
Die Junge EDU tritt mit einer vollen Liste zu den Nationalratswahlen an. Die zwanzigjährige Bäcker-Konditorin Ramona Häni aus Bauma kandidiert auf der Liste der jungen Christen.
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Warum es die EDU braucht
Nicht wegen des Namens, sondern wegen des Inhalts braucht es die EDU! Biblische Aussagen und christliche Werte sind die Grundlage zu unserem Parteiprogramm.
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«Hass ist keine Meinung»
Nachdem «Stäfa-Gate» die Diskussion über die Gender-Trans-Thematik in der Schweiz losgetreten hat, nimmt sich das SRF im «Club» des Themas an
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Nein zum Mindestlohn
In Zürich und Winterthur stimmt das Volk über den Mindestlohn ab. «Mindestlohn kostet Jobs», meint die EDU. Denn gerade für wenig qualifizierte Personen wird der Mindestlohn zum Jobkiller.







