Abschnitt für Desktop / Tablet
Politik
-
Seit Jahren sticht im Sicherheitsbericht des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) die Überpräsenz linksextremer Ereignisse und Gewalttaten hervor. Wie der Nebelspalter bereits am 12. Januar 2022 Mehr…
-
Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wiederwahl zur FDP. Mehr…
-
Besorgt um den markanten Geburtenrückgang wandte sich die EDU an den Zürcher Regierungsrat. Die Anfrage war klar: Steht dieser Rückgang im Zusammenhang mit der Covid-Impfung? Mehr…
-
Am späteren Nachmittag des Wahltages trafen sich etwa fünfzig bis sechzig EDU-Kandidatinnen und Kandidaten sowie Unterstützer und Mandatsträger zur Wahlfeier im Glockenhof in Zürich. Mehr…
-
Unseren bisherigen Kantonsräten Hans Egli, Erich Vontobel und Thomas Lamprecht wurde erneut das Vertrauen geschenkt. Mehr…
-
Mit dem Leuchtturm-Signet und den Worten Hoffnung, Orientierung, Sicherheit zog die EDU in den Wahlkampf. Mehr…
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Desktop / Tablet
Abschnitt für Mobile
Politik
-

Keine Lust auf «Clean-up-Day»: Schulpflege Fehraltorf weist EDU-Petition ab
Die von 167 Einwohnern aus Fehraltorf unterschriebene Petition, wurde von der Schulpflege höflich, aber leider ablehnend beantwortet.
-

Together for Life! Warum Lebensschutz alle angeht
Der diesjährige «Marsch fürs Läbe» steht unter dem Motto «Together for Life!».
-

Vorfall im Marzili: Wenn Ideologie den gesunden Menschenverstand verdrängt
Das Berner Marzili ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Badi. Seit Generationen ist es ein Treffpunkt für alle – ein Ort, an dem man unkompliziert zusammenkommt, die Aare und den Sommer geniesst und
-

Wer bestimmt den Kurs der Zürcher Kirche?
2027 wird die Evangelisch-reformierte Kirchensynode des Kantons Zürich neu gewählt. Bereits im September 2026 beginnt die entscheidende Phase.
-

Kein Zwang am Lebensende
Vor gut drei Jahren hat der Kantonsrat die öffentlich finanzierten Alters- und Pflegeheime verpflichtet, den assistierten Suizid zu dulden.
-

Gottesfurcht und Rechtschaffenheit
Juden hatten vor 2000 Jahren mit Nichtjuden keine Beziehungen.







