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Politik
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Mit der Interpellation «Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern» forderten Hans Egli und 63 weitere Kantonsräte vom Regierungsrat konkrete Schritte, um einen drohenden Winter-Blackout zu verhindern. Mehr…
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Die Gefahr von zu wenig Strom ist real! Der Bundesrat, die Eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) und die Energiebranche warnen. Es ist möglich, dass der Strom zeitweise abgeschaltet werden muss. Mehr…
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Wenn es keine echten Probleme gibt, schafft die Stadt Zürich halt künstliche: Künftig sollen ein Drittel aller Volksschul-Toiletten genderneutral sein. Mehr…
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Trotz Drohungen mit Gewalt und satanischen Flüchen konnte am 17. September 2022 der Marsch fürs Läbe in Zürich-Oerlikon durchgeführt werden. Mehr…
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Der reiche Kanton Zürich muss abklären, ob Flüsterbeläge statt Tempo 30 den Verkehrslärm auf Staatsstrassen besser reduzieren könnten. Im Aargau sind Flüsterbeläge bereits Realität. Mehr…
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Die Basserdorfer Bevölkerung leidet unter den 20’000 Fahrzeugen, die täglich durch den Dorfkern fahren und morgens und abends Staus verursachen. Fort mit dem Lärm und den Abgasen! Mehr…
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Politik
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Keine Lust auf «Clean-up-Day»: Schulpflege Fehraltorf weist EDU-Petition ab
Die von 167 Einwohnern aus Fehraltorf unterschriebene Petition, wurde von der Schulpflege höflich, aber leider ablehnend beantwortet.
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Together for Life! Warum Lebensschutz alle angeht
Der diesjährige «Marsch fürs Läbe» steht unter dem Motto «Together for Life!».
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Vorfall im Marzili: Wenn Ideologie den gesunden Menschenverstand verdrängt
Das Berner Marzili ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Badi. Seit Generationen ist es ein Treffpunkt für alle – ein Ort, an dem man unkompliziert zusammenkommt, die Aare und den Sommer geniesst und
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Wer bestimmt den Kurs der Zürcher Kirche?
2027 wird die Evangelisch-reformierte Kirchensynode des Kantons Zürich neu gewählt. Bereits im September 2026 beginnt die entscheidende Phase.
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Kein Zwang am Lebensende
Vor gut drei Jahren hat der Kantonsrat die öffentlich finanzierten Alters- und Pflegeheime verpflichtet, den assistierten Suizid zu dulden.
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Gottesfurcht und Rechtschaffenheit
Juden hatten vor 2000 Jahren mit Nichtjuden keine Beziehungen.







