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Die Sexualpädagogik ist im Lehrplan 21 unter dem Thema «Gesundheitsförderung/Prävention und Kompetenzen» verankert. Mehr…
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Es ist beklemmend, wie umfassend die Neuausrichtung der Schweiz bereits stattgefunden hat mit den entsprechenden Personen und ihren Vernetzungen. Das Volk hat dazu nichts zu sagen. Mehr…
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Innert weniger Wochen haben die Parlamente der Kantone Aargau und Zürich Ja gesagt zu einem Kopftuchverbot an den Schulen. Mehr…
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Während der ZOM war die EDU in Wetzikon mit einem eigenen Stand präsent. Die grösste Publikumsmesse Zürichs bot eine wertvolle Gelegenheit, mit Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen. Mehr…
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Eltern tragen die Verantwortung für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder. Dazu gehört auch die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Schule zu ihrem Kind und zu den eigenen Überzeugungen passt. Mehr…
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Die EDU-Kantonsräte haben sich im vergangenen Jahr intensiv für eine faire Behandlung aller Schulkinder im Kanton Zürich eingesetzt. Mehr…
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Politik
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Marsch fürs Läbe
Mitte September fand in Zürich zum 14. Mal der «Marsch fürs Läbe» statt, der sich für den konsequenten Schutz des ungeborenen Lebens einsetzt – gleich wie die EDU.
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«Der Sozialismus ist eine Kopfgeburt»
Wer den Sozialismus wie der renommierte Journalist Ralf Schuler selbst erlebt hat, weiss, wovon er spricht. Der heutige Konformitätsdruck und die zunehmende Selbstzensur haben ihre Wurzeln
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RKI-Files: Skandal ohne Konsequenzen?
Im März 2024 klagte das Online-Magazin «Multipolar» in Deutschland die internen Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) frei, insgesamt über 2’500 Seiten, noch mit vielen Schwärzungen.
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Klare Klatsche gegen das Bildungsgesetz
Mit deutlichen 54,4% legte das Stimmvolk sein Veto gegen eine Änderung des Bildungsgesetzes ein. Die Abstimmung wurde möglich, dank dem die SVP/EDU-Fraktion das Referendum ergriffen hatte.
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Frauen vor Verstümmelung schützen
Vor drei Jahren hat EDU-Kantonsrat Hans Egli zusammen mit drei Kantonsrätinnen die Regierung aufgefordert, weibliche Genitalverstümmelung zu bekämpfen.
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Kein ESC in Zürich
Die Stadt Zürich hat sich als Durchführungsort für den Eurovision Song Contest 2025 beworben und der Gemeinderat hat beschlossen, dafür 20 Mio. Steuergeld auszugeben.







