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Politik

  • Die Schweiz verzeichnet seit dem Jahr 2022 einen Geburtentiefstand von 1,29 Geburten pro Frau. Vermutlich haben zudem eher Ehepaare mit hauptsächlich einem Verdienst mehr Kinder als Doppelverdiener-Ehepaare, die ihre Kinder mehrere Tage fremdbetreuen lassen. Trotzdem sollen gerade Doppelverdiener noch mehr bevorteilt werden. Auch im Kanton St. Gallen. Mehr…

    Ungleichbehandlung von Familien
  • Bei den «UNO-Zielen 2030», auch «Sustainable Goals» oder «UNO-Nach­haltigkeits­ziele» oder «Agenda 2030» genannt, handelt es sich auf den ersten Blick um edle und erstrebenswerte Ziele. Mehr…

    Die unseligen UNO-Ziele 2030
  • eine Frage der Fairness und Freiheit Mehr…

    Bargeldannahme im Kanton Zürich
  • in der Stadt Zürich Mehr…

    Kampf dem Antisemitismus
  • Die kommunalen Wahlen vom 8. März geben der EDU im Kanton Zürich Anlass zu Dankbarkeit und auch zu berechtigtem Stolz. Mehr…

    Wahlergebnisse vom 8. März
  • Eine Delegation der Menschen­rechts­or­ga­ni­sation Christian Solidarity International (CSI) besuchte gemeinsam mit EDU-Nationalrat Erich Vontobel den inhaftierten Erzbischof Bagrat Galstanyan in Armenien. Mehr…

    Bergkarabach: «Der Fall ist nicht abgeschlossen!»

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Politik

  • Ja zur Gerichtsorganisation

    Ja zur Gerichtsorganisation

    Wir stimmen über eine Verfassungs­änder­ung ab, weil vom Kantonsrat im Gesetz neue Regeln zur Altersbeschränkung und zur Wohn­sitz­pflicht für Richter sowie zum Laien­richtertum beschlossen wurden.

  • Sag mir, wie du heisst

    Sag mir, wie du heisst

    Namen und Bezeichnungen können uns beeinflussen. Was im Alltäglichen meist harmlos ist, wird in der Informationspolitik zur Waffe.

  • Die Schweiz als Komplizin?

    Die Schweiz als Komplizin?

    In Davos findet eine weitere Auflage des Welt­wirtschaftsforums WEF statt. Es wird immer offensichtlicher, dass Klaus Schwab und das WEF die gleichen Ziele verfolgen wie die Globalisten der UNO.

  • Erst Transgender-Ideologie, dann Verbot von Konversionstherapie

    Erst Transgender-Ideologie, dann Verbot von Konversionstherapie

    Das Alphabet-Thema «LGBT …» bleibt für die Zürcher Politik höchste Priorität. Nur Ex­per­ten aus den eigenen Kreisen definieren, wer welches Geschlecht hat.