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Politik
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Für unsere Freiheit und Grundrechte Für eine gesunde Bildung und eine starke Gesundheit Für geordnete Finanzen Für die Neutralität der Schweiz Mehr…
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Die EDU und Aufrecht gehen für die Kantonsrats- und Nationalratswahlen 2027 eine strategische Zusammenarbeit ein. Mehr…
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Die Geburtenrate befindet sich auf einem besorgniserregenden Niveau. Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Gründen einer Familie attraktiv machen. Mehr…
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Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
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Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
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Am 27.09.2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Was aber bedeutet die Schweizer Neutralität? Mehr…
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Politik
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Ja zur Flugpistenverlängerung
Die Verlängerung von zwei Pisten am Flughafen Zürich soll zu mehr Sicherheit und weniger Verspätungen führen. Dies könnte aber auch mehr Starts und Landungen und somit mehr Fluglärm mit sich bringen.
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Ja zu Recht und Ordnung, ja zur Anti-Chaoten-Initiative
Der Kantonsrat ist sich einig: Wenn Demonstranten vorsätzlich Schäden verursachen, sollen sie dafür bezahlen. Uneinig ist man sich darüber, ob die Anti-Chaoten-Initiative das richtige Mittel ist.
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Ja zur Gerichtsorganisation
Wir stimmen über eine Verfassungsänderung ab, weil vom Kantonsrat im Gesetz neue Regeln zur Altersbeschränkung und zur Wohnsitzpflicht für Richter sowie zum Laienrichtertum beschlossen wurden.
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Sag mir, wie du heisst
Namen und Bezeichnungen können uns beeinflussen. Was im Alltäglichen meist harmlos ist, wird in der Informationspolitik zur Waffe.
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Die Schweiz als Komplizin?
In Davos findet eine weitere Auflage des Weltwirtschaftsforums WEF statt. Es wird immer offensichtlicher, dass Klaus Schwab und das WEF die gleichen Ziele verfolgen wie die Globalisten der UNO.
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Erst Transgender-Ideologie, dann Verbot von Konversionstherapie
Das Alphabet-Thema «LGBT …» bleibt für die Zürcher Politik höchste Priorität. Nur Experten aus den eigenen Kreisen definieren, wer welches Geschlecht hat.







