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Politik
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Rund 300 Personen beteiligten sich am 7. Oktober in Winterthur am Gedenk- und Solidaritätsmarsch für das jüdische Volk und Israel. Mehr…
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In einer zunehmend polarisierten Gesellschaft gibt es Momente, die über das Mass dessen hinausgehen, was selbst in einer von Meinungsfreiheit geprägten Demokratie als akzeptabel gilt. Mehr…
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Stellen Sie sich vor, Menschen steigen freiwillig in Kapseln, um zu sterben. Diese Kapseln, oft idyllisch an einem Seeufer oder in den Bergen platziert, sollen ein «schöner» Ort zum Sterben sein. Mehr…
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Schonender Umgang mit der Umwelt betrifft auch unsere Verkehrswege, konkret die Wiederverwendung von Strassenbelägen. Könnte im Kanton Zürich eine höhere Recycling-Quote erreicht werden? Mehr…
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Wie schon bei der Neugestaltung des Lehrplans 21 will der Kanton St. Gallen wiederum eine Vorreiterrolle beim Umbau des Gymnasiums übernehmen. Mehr…
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Der Kanton Zürich soll sich ein Beispiel an der Aargauer Gemeinde Würenlos nehmen, die Smartphones auf dem gesamten Schulgelände verbietet. Mehr…
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Politik
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Nationalrat lehnt Palästina-Anerkennung ab
Wie vor ihm der Ständerat, lehnte auch eine Mehrheit des Nationalrats am 28. April 2026 die parlamentarische Initiative des Kantons Genf «für eine Anerkennung des Staates Palästina durch die Schweiz» ab.
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Intensives und richtungsweisendes Jahr im Kantonsrat
Anlässlich des letzten Legislaturjahres blicken unsere Kantonsräte auf ein intensives und richtungsweisendes Jahr zurück und ziehen eine differenzierte Bilanz.
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«Darf ich das noch sagen?»
Zwei Gerichtsurteile in Europa sorgen derzeit für Diskussionen. Zahlreiche Christen fragen sich: Darf ich meine Überzeugungen aus der Bibel noch öffentlich aussprechen – besonders zu Ehe und Sexualethik?
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Petition Clean-up-Day
Die EDU Bezirk Pfäffikon hat eine Petition lanciert mit dem Ziel, dass die Schule Fehraltorf künftig verbindlich am nationalen Clean-up-Day teilnimmt.
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Aktuelles aus dem Iran und der Bezug zur Schweiz
In einem eindrücklichen Vortrag zeichnete Jasmin Blanc Bärtsch die Entwicklungen im Iran der letzten 50 Jahre nach – persönlich, fundiert und hochaktuell.
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Ungleichbehandlung von Familien
Die Schweiz verzeichnet seit dem Jahr 2022 einen Geburtentiefstand von 1,29 Geburten pro Frau. Vermutlich haben zudem eher Ehepaare mit hauptsächlich einem Verdienst mehr Kinder als Doppelverdiener…







