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Über 10’000 Personen haben innert 5 Tagen die Petition unterzeichnet, welche den Bundesrat und das Parlament zu sofortigem Handeln aufruft. Mehr…
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Durch militärische Aggression und Blockade ist das aserbaidschanische Regime drauf und dran, das christlich-armenische Erbe Berg-Karabachs zu zerstören. Mehr…
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«Jeder Mensch hat das Recht auf Leben», heisst es im 10. Artikel unserer Bundesverfassung, deren 175. Geburtstag wir dieses Jahr feiern. Mehr…
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Die EDU war Anfang September an der Züri Oberland Mäss in Wetzikon mit einem Stand vertreten, der einen Leuchtturm mit Goldfischli als Blickfang hatte. Mehr…
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Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen. Mehr…
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Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen. Mehr…
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Politik
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Nationalrat lehnt Palästina-Anerkennung ab
Wie vor ihm der Ständerat, lehnte auch eine Mehrheit des Nationalrats am 28. April 2026 die parlamentarische Initiative des Kantons Genf «für eine Anerkennung des Staates Palästina durch die Schweiz» ab.
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Intensives und richtungsweisendes Jahr im Kantonsrat
Anlässlich des letzten Legislaturjahres blicken unsere Kantonsräte auf ein intensives und richtungsweisendes Jahr zurück und ziehen eine differenzierte Bilanz.
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«Darf ich das noch sagen?»
Zwei Gerichtsurteile in Europa sorgen derzeit für Diskussionen. Zahlreiche Christen fragen sich: Darf ich meine Überzeugungen aus der Bibel noch öffentlich aussprechen – besonders zu Ehe und Sexualethik?
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Petition Clean-up-Day
Die EDU Bezirk Pfäffikon hat eine Petition lanciert mit dem Ziel, dass die Schule Fehraltorf künftig verbindlich am nationalen Clean-up-Day teilnimmt.
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Aktuelles aus dem Iran und der Bezug zur Schweiz
In einem eindrücklichen Vortrag zeichnete Jasmin Blanc Bärtsch die Entwicklungen im Iran der letzten 50 Jahre nach – persönlich, fundiert und hochaktuell.
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Ungleichbehandlung von Familien
Die Schweiz verzeichnet seit dem Jahr 2022 einen Geburtentiefstand von 1,29 Geburten pro Frau. Vermutlich haben zudem eher Ehepaare mit hauptsächlich einem Verdienst mehr Kinder als Doppelverdiener…







