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Politik
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Für unsere Freiheit und Grundrechte Für eine gesunde Bildung und eine starke Gesundheit Für geordnete Finanzen Für die Neutralität der Schweiz Mehr…
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Die EDU und Aufrecht gehen für die Kantonsrats- und Nationalratswahlen 2027 eine strategische Zusammenarbeit ein. Mehr…
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Die Geburtenrate befindet sich auf einem besorgniserregenden Niveau. Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Gründen einer Familie attraktiv machen. Mehr…
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Ist der Mensch ein Geschöpf, das sich in eine ihm vorgegebene Wirklichkeit hineingestellt sieht und beginnt, diese zu erkunden und zu erkennen, oder ist er Schöpfer, der die Wirklichkeit durch seine Betrachtung und Mehr…
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Die EDU steht unverbrüchlich an der Seite Israels. Was dies alles umfasst, steht im aktuellen Grundlagenpapier «Werte und Positionen der EDU». Mehr…
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Am 27.09.2026 stimmen wir über die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» ab. Was aber bedeutet die Schweizer Neutralität? Mehr…
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Politik
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Nutztiere vor Wölfen schützen
Herdenschutzhunde schützen Schafe und Ziegen vor Angriffen des Wolfs. Sie sollen aufgrund der wichtigen und aufwendigen Arbeit von der Hundesteuer befreit werden.
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Menschen brauchen Hoffnung
Anlässlich der jährlichen Diskussion über den Rechenschaftsbericht der anerkannten Religionsgemeinschaften schrieb Hans Egli den christlichen Kirchen «mehr Hoffnung» ins Stammbuch.
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Unterschreiben Sie die Förderklassen-Initiative
Die EDU und die Bevölkerung haben es schon längst gemerkt – jetzt reagiert auch die Politik: Die Integration auf Biegen und Brechen von verhaltensauffälligen Kindern in die Regelklassen ist gescheitert.
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Die UNO nimmt man in Israel nicht mehr ernst
Im Gespräch mit Daniel Zingg spricht Michal Hoffman, ehemalige Mitarbeiterin der israelischen Botschaft in Berlin und israelische Polit-Beobachterin, Klartext.
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Souveränitätsinitiative vs. WHO-Pandemievertrag
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Schritt unternommen, um «auf globale Gesundheitskrisen besser vorbereitet zu sein».
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Nein zu durchgehenden Uferwegen um die Zürcher Seen
Durchgehende Uferwege um die Zürcher Seen mit ökologischer Aufwertung können nur mit Zwangsenteignungen realisiert werden und sind mit unverhältnismässig hohen Kosten verbunden.







