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Politik
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Besuch der EDU Bezirk Dietikon in der Job-Werkstatt Mettmenstetten Mehr…
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Im Februar durfte die EDU Bezirk Pfäffikon einen Einblick in die Welt der koptisch-orthodoxen Christen gewinnen. Mehr…
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1. Juli 2026 im Mülisaal in Winterthur: Ein Abend über Israel, Prophetie, Gottes Treue, geistliche Orientierung und die Hoffnung, dass Gott sein Wort erfüllt. Mehr…
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Eine finnische Langzeitstudie stellt das weit verbreitete Narrativ infrage, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen die psychische Gesundheit von Jugendlichen verbessern. Mehr…
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Trotz breiter Unterstützung in Armenien fordern die Regierungen in Jerewan und Baku, die Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach zu ignorieren. Mehr…
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Essen, Trinken, Schlafen und Witterungsschutz gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Aber der Mensch braucht noch viel mehr – z.B. Gemeinschaft und möglichst uneingeschränkte Mobilität. Mehr…
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Politik
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Nutztiere vor Wölfen schützen
Herdenschutzhunde schützen Schafe und Ziegen vor Angriffen des Wolfs. Sie sollen aufgrund der wichtigen und aufwendigen Arbeit von der Hundesteuer befreit werden.
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Menschen brauchen Hoffnung
Anlässlich der jährlichen Diskussion über den Rechenschaftsbericht der anerkannten Religionsgemeinschaften schrieb Hans Egli den christlichen Kirchen «mehr Hoffnung» ins Stammbuch.
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Unterschreiben Sie die Förderklassen-Initiative
Die EDU und die Bevölkerung haben es schon längst gemerkt – jetzt reagiert auch die Politik: Die Integration auf Biegen und Brechen von verhaltensauffälligen Kindern in die Regelklassen ist gescheitert.
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Die UNO nimmt man in Israel nicht mehr ernst
Im Gespräch mit Daniel Zingg spricht Michal Hoffman, ehemalige Mitarbeiterin der israelischen Botschaft in Berlin und israelische Polit-Beobachterin, Klartext.
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Souveränitätsinitiative vs. WHO-Pandemievertrag
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Schritt unternommen, um «auf globale Gesundheitskrisen besser vorbereitet zu sein».
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Nein zu durchgehenden Uferwegen um die Zürcher Seen
Durchgehende Uferwege um die Zürcher Seen mit ökologischer Aufwertung können nur mit Zwangsenteignungen realisiert werden und sind mit unverhältnismässig hohen Kosten verbunden.







