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Politik
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Wie vor ihm der Ständerat, lehnte auch eine Mehrheit des Nationalrats am 28. April 2026 die parlamentarische Initiative des Kantons Genf «für eine Anerkennung des Staates Palästina durch die Schweiz» ab. Mehr…
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Anlässlich des letzten Legislaturjahres blicken unsere Kantonsräte auf ein intensives und richtungsweisendes Jahr zurück und ziehen eine differenzierte Bilanz. Mehr…
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Zwei Gerichtsurteile in Europa sorgen derzeit für Diskussionen. Zahlreiche Christen fragen sich: Darf ich meine Überzeugungen aus der Bibel noch öffentlich aussprechen – besonders zu Ehe und Sexualethik? Mehr…
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Die EDU Bezirk Pfäffikon hat eine Petition lanciert mit dem Ziel, dass die Schule Fehraltorf künftig verbindlich am nationalen Clean-up-Day teilnimmt. Mehr…
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In einem eindrücklichen Vortrag zeichnete Jasmin Blanc Bärtsch die Entwicklungen im Iran der letzten 50 Jahre nach – persönlich, fundiert und hochaktuell. Mehr…
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Die Schweiz verzeichnet seit dem Jahr 2022 einen Geburtentiefstand von 1,29 Geburten pro Frau. Vermutlich haben zudem eher Ehepaare mit hauptsächlich einem Verdienst mehr Kinder als Doppelverdiener… Mehr…
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Politik
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Nutztiere vor Wölfen schützen
Herdenschutzhunde schützen Schafe und Ziegen vor Angriffen des Wolfs. Sie sollen aufgrund der wichtigen und aufwendigen Arbeit von der Hundesteuer befreit werden.
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Menschen brauchen Hoffnung
Anlässlich der jährlichen Diskussion über den Rechenschaftsbericht der anerkannten Religionsgemeinschaften schrieb Hans Egli den christlichen Kirchen «mehr Hoffnung» ins Stammbuch.
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Unterschreiben Sie die Förderklassen-Initiative
Die EDU und die Bevölkerung haben es schon längst gemerkt – jetzt reagiert auch die Politik: Die Integration auf Biegen und Brechen von verhaltensauffälligen Kindern in die Regelklassen ist gescheitert.
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Die UNO nimmt man in Israel nicht mehr ernst
Im Gespräch mit Daniel Zingg spricht Michal Hoffman, ehemalige Mitarbeiterin der israelischen Botschaft in Berlin und israelische Polit-Beobachterin, Klartext.
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Souveränitätsinitiative vs. WHO-Pandemievertrag
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Schritt unternommen, um «auf globale Gesundheitskrisen besser vorbereitet zu sein».
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Nein zu durchgehenden Uferwegen um die Zürcher Seen
Durchgehende Uferwege um die Zürcher Seen mit ökologischer Aufwertung können nur mit Zwangsenteignungen realisiert werden und sind mit unverhältnismässig hohen Kosten verbunden.







